Team Friesenheim

Team Friesenheim ist eine Nachwuchsgruppe für den Bahnradsport beim RSC Ludwigshafen e.V.
Dazu wurde ein Joint-Venture, also ein loser Zusammenschluss mit mehreren Vereinen verwandter Sportarten gebildet.

Hierzu zählen:

Laufclub Ludwigshafen (LLC) - Leichtathletik
Team Pfälzer Land (TPL) - Rennsport Straße, Cross und Mountainbike

Ziel dieses losen Zusammenschlusses ist es Jugendliche dieser Vereine, neben ihren Hauptsportarten, auch den Bahnradsport zu ermöglichen. Weiterhin die Förderung des Sports für Jugendliche in einem typisch urbanen Umfeld, auch vor einem sozialen Hintergrund: der Schaffung einer Anlaufstelle für Jugendliche in einem Ballungsraum, der auch über Brennpunkte verfügt.
Durch den Sport würden die Jugendlichen, neben der Disziplin die ein Sport immer mit sich bringt auch Werte wie, Toleranz, Akzeptanz und das faire Miteinander in einem durch Regeln limitierten Wettbewerb vermittelt bekommen, auch über kulturelle oder religiöse Unterschiede hinweg.



Generell steht hier der Breitensport im Vordergrund. Jugendliche sollen für Sport begeistert werden, zusätzlich noch mit einer sozialen Komponente, der Lebensförderung im Allgemeinen versehen.

Gesamtziel dieses Projekts ist es Jugendliche zu ermutigen selbstständige, verantwortungsbewusste und resiliente Erwachsene zu werden unabhängig ob sie Leistungssportler werden oder nicht. Weiterhin sollen Jugendlichen in diesem urbanen Umfeld eine Anlaufstelle und Kontakt zu Gleichaltrigen aus verschiedenen Umfeldern haben.

Gleichzeitig soll, auf lange Sicht gesehen, der Leistungssport aber auch ermöglicht werden.

Weiter sollen vor Ort in regelmäßigen Abständen „meet-and-greets“ veranstaltet werden. Die Jugendlichen sollen dort nach oder während des Trainings die Möglichkeiten haben erfolgreiche Nachwuchsfahrerinnen und Fahrer, alte Bahnradfahrerinnen und Fahrer oder Fahrerinnen und Fahrer aus der Kriteriumszene kennen zu lernen.Diese Treffen sollen den Sport für die Jugendlichen „berührbar“ machen und auch dem Schaffen von Vorbildern dienen.

Auch verfügen die meisten Fahrerinnen und Fahrer heute über social-media Accounts, ähnlich wie die Jugendlichen. So könnten Identifikationsfiguren geschaffen werden, in Abgrenzung zu vielleicht schlechten Vorbildern, die sich auf diesem Plattformen auch zu Genüge tummeln.

Zur ganzheitlichen Lebensförderung soll auch eine Suchtprävention angeboten werden.

So soll das Gesamtverständnis für Sucht und Drogen gebildet und sensibilisiert werden, sowie der Grundstein für ein Anti-Doping Verständnis gelegt werden, sollte sich ein Jugendlicher in Richtung des leistungsorientiertes Sports entwickeln.

Auch ist eine Kooperation mit der AOK bereits verwirklicht, die sich in Form einer Ernährungsberatung im Rahmen des Wintertrainings beteiligt.

Kontakt

Vorstand
Benjamin Keller